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Die grosse Tierwelt
 
Exotische Tiere

Es gibt sehr viele exotische Tiere, die in den verschiedensten Lebensräumen zu Hause sind. exotische Tiere kann man mittlerweile überall finden, egal ob es im Regenwald, in der Wüste, am Nordpol oder auch in Bayern ist. Denn nicht nur Tiere die man so entdeckt hat, zählen zu denn exotischen Tieren, sondern auch die zu denen gezüchtet wurden sind. Ein paar exotischen Tiere wären zum Beispiel: der Atlas-Seidenspinner, der Kobold-Maki, die Serval-Katze, das Mini-Schwein, der Weißkopfmaki, der Leguan, das Zebra, der Löwe, der weiße Tiger.

Auch das Mini-Schwein zählt zu den exotischen Tieren. Es ist ein Allesfresser und ist überwiegend hier in Deutschland zu finden, denn es mag es nicht ganz so heiß. Die Königspython zählt ebenfalls zu der Gruppe der exotischen Tiere. Sie lebt in denn Tropen West- und Zentralafrikas. Sie ernährt sich hauptsächlich von kleinen Säugetieren und Vögeln, darüber hinaus kann sie eine Länge von etwa 2 Meter erreichen. Sie liebt die Wärme so wie es meist üblich ist bei den exotischen Tieren. Auch der grüne Leguan gehört zu der Gruppe der exotischen Tiere, er stammt ursprünglich aus Südamerika, aber diese Art der exotischen Tiere findet man auch hier bei uns, wo sie dann in einem Terrarium gehalten werden. In diesem Terrarium wird er dann mit UVA und UVB strahlen beleuchtet, denn diese braucht er um überleben zu können. Leguane können bis zu zwei Meter lang und bis zu fünf Kilogramm schwer werden. Sie ernähren sich hauptsächlich von grünen Pflanzen wie zum Beispiel: Löwenzahn, Vogel schmiere, Sauerampfer, Wegerich, aber auch Obst und Gemüse fressen sie gern. In Südamerika gelten diese Tiere als Delikatesse, sind aber dennoch in hoher zahl vertreten, so das kein Risiko vom Aussterben besteht. Auch der Gepard ist einer von vielen Tieren der Exoten. Er gehört zu der Familie der Großkatzen und sie werden ungefähr so groß wie ein ausgewachsener Windhund. Trotzdem sind sie von der Statur eher schlank, man kann schon fast sagen zart gebaut. Sie leben in der Savanne von Afrika und ernähren sich von Fleisch. Sie jagen ihre Beute selbst und sind keine Aasfresser, doch wie sie ihre Beute jagen ist schon sehr interessant, denn sie verfolgen zum Beispiel eine Gazelle und können dabei bis zu 120 km/h erreichen. Wenn sie ihre Beute eingeholt haben, bringen die Geparden sie dann mit ihren Vorderpfoten zu Fall und drücken ihnen dann die Luftröhre ab bis sie Tot sind.

Noch ein weiteres Tier der exotischen Tiere ist der Weißbüschelaffe, der im tropischen Regenwald in Südamerika lebt und zu der Gruppe der Krallenaffen gehört. Diese kleinen Äffchen brauchen es auch immer warm, denn in ihrer Umgebung müssen es immer mindestens 20 Grad sein das sie sich auch wohl fühlen. Sie leben immer in einer Gruppe die man wie eine große Familie bezeichnen kann. In dieser Gruppe gibt es immer ein dominantes Alpha-Männchen und ein dazugehöriges ranggleiches Alpha-Weibchen. Bei dieser Rasse der exotischen Tiere bekommt das Alpha-Weibchen auch nur Junge von ihrem dazugehörigen Alpha-Männchen. Sie fressen hauptsächlich Obst und Gemüse, mögen aber auch gerne Insekten. Es gibt sehr viele exotische Tiere und man kann sich über das Internet auch über diese Tiere schlau machen.