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Die grosse Tierwelt
 
Wirbeltiere

Die Tiere die zu der Gruppe der Wirbeltiere zählen, sind dem Menschen wahrscheinlich deshalb so bekannt, weil der Mensch selbst auch zu dieser Gruppe gehört. Bis vor ungefähr 400 Millionen Jahren gab es die Wirbeltiere ausschließlich als Fische im Wasser. Kurze zeit darauf begann die Eroberung des Landes, als der erste Fisch, der ein Knochen verstärktes Brustflossenpaar besaß, dass Land beging. Vor ca. 350 Millionen Jahren entwickelten sich dann aus denn Fischen, dass erste Wirbeltier, welches vier Beine und eine Lunge besaß, dieses war der Panzerlurch. Aus diesem Panzerlurch entstanden dann die ersten zwei echsenhaften Reptiliengattungen.

Sie besaßen zu diesem Zeitpunkt eine bessere Lunge, Zähne und legten schon Eier. Dadurch waren diese Tiere zum Atmen nicht mehr ans Wasser gebunden, und konnten sich frei an Land bewegen. Der Körper passte sich nach und nach immer mehr an das Leben an Land an. Und auch wenn es anfangs nur eine Gattung bzw. Rasse von Wirbeltieren gab, haben sich aus der einen Rasse nun mehr als 60000 verschiedene Rassen der Wirbeltiere entwickelt. Diese Wirbeltiere kann man in größere Gruppen unterteilen, die da wären: Fische, Amphibien, Reptilien, Vögel und Säugetiere. Es gibt sie in sehr großen Größenunterschieden, die vom kleinen Fisch der ca. 7,9 Millimeter lang ist bis hin zum Blauwal der 33 Meter lang ist. Die Wirbeltiere gehören zu dem Stamm der Chordatiere, was bedeutet, dass sie zu denn Rückensaitentieren gehören. Doch dazu gehören auch die verwandten Unterstämme, die da wären: Manteltiere und Schädellosetiere. Sie gehören zu der Stammgruppe der Neumünder und Gewebetiere und zugleich auch Vielzeller.

Der Körper der Wirbeltiere ist in Kopf, Rumpf und Schwanz gegliedert, doch bei diesen Tieren befinden sich die Liebeshöhle und die Hauptmasse der Eingeweide im Rumpf. Und des Weiteren werden Wirbeltiere von ihrem symmetrisch innerlich gebautem Skelett, ihrem Schädel und dem Knochengewebe gekennzeichnet, diese bestehen aus Knochen- und Knorpelmasse. Die Wirbel dieser Lebewesen sind deshalb so beweglich, weil sie sich an einem Achsenstab befinden, durch den die Ausbildung der Gliedmaßen und der Extremitäten möglich ist. Des Weiteren haben alle Wirbeltiere eine Wirbelsäule und Blut in ihrem Körper. Das Blut wird durch das Herz des Körpers zirkuliert und versorgt ihn dadurch mit Sauerstoff.

Zu der Delfinfamilie, die zu der Familie der Wirbeltiere gehört, gehören der große Schwertwal, der Grindwal und der Atlantische Weissseitendelfin. Das Baumstacheltier, der Chinesische Igel und der Agutis Oder Acouchis gehören zu der Familie der Nagetiere und diese gehören zu der Familie der Wirbeltiere. Unter anderem gehören auch noch die Kängurus, die Beuteltiere, die Fleckenbeutelmarder, die Doppelkammbeutelmaus, der Aal, der Puma, die Pferde und auch der Papageitaucher gehören zu den Wirbeltieren. Und zu diesen Wirbeltieren zählen die intelligentesten Lebewesen, egal ob ihr Lebensraum die Luft, das Wasser oder das Land ist. Doch auch wenn die Wirbeltiere das Tierreich in vielerlei Hinsicht anführen, sind sie nur sehr wenige von den heute bekannten Tierarten. Um genau zu sein sind die Wirbeltiere ca. 3% der gesamten Artenvielfalt der Tiere. Die restlichen 97% sind die Tiere die man auch Wirbellose Tiere nennt, das heißt das diese Tiere keine Wirbelsäule in ihrem Körper besitzen. Also sind die Wirbeltiere sehr wenige und machen einen kleinen Teil der Tierarten aus.